Unsere Stiftung wurde 1996 gegründet und ist eine kirchliche Stiftung bürgerlichen Rechts. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Görlitzer Nachbau des Heiligen Grabes sowie die älteste erhaltene Görlitzer Kirche St. Nikolai zusammen mit ihrem Nikolaifriedhof zu bewahren, zu betreuen und den Besuchern zu erschließen. Die 1925 entwidmete Nikolaikirche ist heute ein Ort des Gedenkens an die Gefallenen des 1. Weltkriegs und für Ausstellungen.

Heilig-Grab-Anlage


Das ganze Mittelalter hindurch waren Christen von der Sehnsucht erfüllt, dem Ort der Kreuzigung und Auferstehung Jesu Christi möglichst nahe zu sein. Wer dazu in der Lage war, machte sich auf den Weg ins Heilige Land, nach Jerusalem. Und wo es auch immer ging, schufen Nachbildungen des Heiligen Grabes eine Verbindung zur zentralen Geschichte des christlichen Glaubens. Die Görlitzer Heilig-Grab-Anlage ist ein beeindruckendes Zeugnis dieser spätmittelalterlichen Frömmigkeit. Sie ist Teil einer unter freiem Himmel inmitten eines Gartens angelegten mittelalterlichen Pilger- und Andachtsstätte. Die gesamte Anlage, bestehend aus der Doppelkapelle zum Heiligen Kreuz, dem Salbhaus und der Grabkapelle, ist eine Nachbildung der wichtigsten Teile in der großen Grabeskirche in Jerusalem, ein Ort der Erinnerung an Leiden, Sterben und Auferstehung Jesu Christi. Die Konzeption der Anlage ist dem späteren Görlitzer Bürgermeister Georg Emmerich zu verdanken, der im Jahre 1465 nach seiner Rückkehr von einer Pilgerreise in das Heilige Land mit der Stiftung einer ersten Kapelle zum Heiligen Kreuz den Grundstein legte. Der Bau der Kapellen erfolgte in den Jahren 1481 - 1504.

Der Kreuzweg

Diese einzigartige Anlage bildet den Abschluss eines von der Kirche St. Peter und Paul, der größten fünfschiffigen gotischen Hallenkirche Sachsens (1423 - 1497), ausgehenden Kreuzweges. Dieser beginnt am Westportal der Kirche, vom sogenannten Richthaus des Pilatus. Er führt auf der Görlitzer Via Dolorosa am "Jesus-Bäcker" vorbei durch die Nikolaivorstadt bis zum Heiligen Grab. Wie sein Jerusalemer Vorbild zählt der Kreuzweg knapp 1000 Schritte. Mit diesem Ensemble aus Kirche St. Peter und Paul, Kreuzweg und Heilig-Grab-Anlage, besitzt die Stadt Görlitz ein Zeugnis spätmittelalterlicher Frömmigkeit und Landschaftsarchitektur von europäischem Rang. Führungen, Vorträge, der Kreuzweg am Karfreitag und die österliche Auferstehungsfeier vermitteln den biblischen Kontext und laden ein zu Andacht und Besinnung.


Besuch des Heiligen Grabes:

noch bis Ende Februar 2018 täglich von 10 Uhr bis 16 Uhr geöffnet

ab dem 01. März 2018:
März - September: täglich um 9 Uhr bis 17 Uhr
Oktober - März: täglich um 9 Uhr bis 16 Uhr

Eintritt: 3,-€/Person

öffentliche Führungen am Heiligen Grab, ca. 45 Min.:
Mo bis Sa um 11 Uhr und 15 Uhr, So um 11:30 Uhr und 15 Uhr
ab dem 01. März 2018: täglich um 10 Uhr und 15 Uhr
Preis: 5,-€/Person

Film: Entlang der Via Dolorosa zum Heiligen Grab

Anfrage

Öffnungszeiten im Überblick

Nikolaikirche


Bereits um 1100 gab es einen Vorgängerbau der heutigen Kirche, doch ist von diesem wenig bekannt. 1452 wird der Bau der jetzigen spätgotischen Hallenkirche begonnen, zugunsten des Peterskirchenbaues aber über viele Jahre ruhengelassen. Schließlich nimmt sich der berühmte Baumeister Wendel Roßkopf der Kirche an und vollendet sie. Sie wird 1520 geweiht. Es ist W. Roßkopfs letzter spätgotischer Bau in Görlitz, bevor er sich mit dem Schönhof endgültig der Renaissance zuwendet.

1642 wird die Nikolaikirche im 30jährigen Krieg zerstört. 1649 folgte ein Wiederaufbau, eine erneute Zerstörung mit dem Stadtbrand 1717. In der anschließenden fünfjährigen Bauphase ersetzte man die Sicht auf das Gewölbe durch eine Flachdecke mit perspektivischen Architekturdarstellungen. Diese Decke wurde im Rahmen einer neuerlichen Umgestaltung entfernt. Das Innere wurde dabei von Prof. M. Elsässer 1925/26 zur Gedenkstätte für die Gefallenen des 1. Weltkriegs im expressionistischen Stil ausgebaut. Ein Teil dieser Ausgestaltung fiel notwendigen Sanierungsmaßnahmen zum Opfer.

Wer zur Nikolaikirche und dem zu ihr gehörenden Kirchhof kommt, dem eröffnet sich ein Ort der Besinnung, der Ruhe, des Friedens. Schon seit dem frühen 16. Jahrhundert ist die Nikolaikirche keine Gemeindekirche mehr. Die stattliche Peterskirche zog das gottesdienstlich Leben an sich. So war dann die Nikolaikirche vor allem Begräbniskirche. Der Gottesacker um sie herum gehört zu den schönsten Friedhöfen Deutschlands.


Besuch der Nikolaikirche:

Öffnungszeiten im Überblick


Eintritt: 2,-€/Person

Am 14. April 2018 beginnt mit einer Vernissage die Ausstellung zum Leben und Werk von Hans Wissel. Bis zum 11. November 2018 können Sie die Ausstellung in der Nikolaikirche besuchen.

gebuchte Führungen in der Nikolaikirche, ca. 45 Min.:

auf Anfrage
Preis: 4,-€/Person

Wiederentdeckt – Blechplastiken von Hans Wissel


Am 11. November 2018 jährt sich zum 100. Mal das Ende des 1. Weltkrieges. Dies hat die Evangelische Kulturstiftung zum Anlass genommen, eine Reihe von Veranstaltungen unter dem Titel „Erinnern für die Zukunft“ anzubieten. Im Mittelpunkt steht dabei die 1925/26 in expressionistischem Stil umgestaltete Nikolaikirche, an deren Wänden die Namen der ca. 2.300 Gefallenen der Evangelischen Kirchengemeinden in Görlitz festgehalten wurden.

Zur Gesamtgestaltung gehören auch zwei bemerkenswerte Metallplastiken, die der Metallbildhauer Hans Wissel geschaffen hat. Beide nahezu lebensgroße Figuren sind an ihren ursprünglichen Standorten in etwa 3 Meter Höhe auf halbrunden, auskragenden Konsolen der Emporenwand erhalten und flankieren den Haupteingang. Sie strahlen Trauer und Demut aus. Die Köpfe sind gesenkt. Die weibliche Figur erscheint in der Geste des Gebetes. Die Frau bittet als Hinterbliebene: Ehefrau, Mutter oder Tochter, die nun allein ohne Ehemann, Sohn oder Vater weiterleben muss. Die männliche Figur hat die linke Hand am Herzen, in der Rechten hält sie ein gesenktes Schwert mit gebrochener Spitze. Die Augen sind geschlossen. In beiden Figuren ist die Sehnsucht nach Frieden, Versöhnung und Vergebung gut nach zu empfinden.

Der Schöpfer der Bildnisse ist Hans Wissel (* 1897 in Magdeburg; † 1948 in Grainau). Er war ausgebildeter Goldschmied, Graveur und Ziseleur und von 1925 – 1933 als Professor für Plastik und figürliche Metall-Triebarbeit an den Kölner Werkschulen tätig. Eher durch Zufall entstand der Kontakt zu seinem Sohn Professor Christian Wissel und die Idee zu einer Ausstellung. Mit Unterstützung der Familie Wissel gestaltet nun die Evangelische Kulturstiftung Görlitz seit mehr als 70 Jahren die erste Ausstellung dieser Art in Deutschland. Sie wird unter dem Titel „Wiederentdeckt – Blechplastiken von Hans Wissel“ vom 14. April bis 11. November 2018 in der Nikolaikirche zu sehen sein. Passend dazu wird es nahezu parallel vom 2. Juni bis 4. November 2018 im Kulturhistorischen Museum im Kaisertrutz die Ausstellung „Unerhört! Expressionismus in Görlitz“ geben.

Wir laden Sie ganz herzlich zur Ausstellung und zu den begleitenden Veranstaltungen unter dem Jahresthema „Erinnern für die Zukunft“ ein. Am 14. April freuen wir uns auf die Vernissage um 14:30 Uhr. Bis zum 11. November 2018, dem Tag an dem vor 100 Jahren der 1. Weltkrieg beendet wurde, ist die Ausstellung zu sehen. Die Finissage wird von Vorträgen und einer Andacht zum Kriegsende von Bischof Dr. Dröge gerahmt.

mehr Informationen


Besuch der Nikolaikirche:

Öffnungszeiten im Überblick

Eintritt: 2,-€/Person

gebuchte Führungen in der Nikolaikirche, ca. 45 Min.:

auf Anfrage
Preis: 4,-€/Person

Nikolaifriedhof


Wohl schon im 12. Jahrhundert angelegt und um 1305 erstmals erwähnt, blieb der Nikolaifriedhof bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts die größte und wichtigste Beerdigungsstätte von Görlitz. Mit der Eröffnung des städtischen Friedhofs 1847 fanden Bestattungen fortan nur noch in Ausnahmefällen dort statt. Da der Gottesacker nach seiner Schließung jedoch mit seiner Grabmal- und Bausubstanz weitgehend erhalten blieb, ist er ein äußerst seltenes und beredtes Zeugnis städtischer Sepulkralkultur der Zeit von 1600 bis 1850.

Mehr als 800 Grabmale und Epitaphe spiegeln den stilistischen Wandel von Manierismus über den Barock bis hin zu Klassizismus, Romantik und Historismus wieder. Sie bezeugen die sich wandelnde Religiösität und die Jenseitshoffnung einer wohlhabenden Görlitzer Bürgerschicht, aber auch deren Selbstdarstellungs- und Repräsentationswillen über den Tod hinaus. Besonders die barocken Grab- und Gedenksteine fordern den Betrachter durch Allegorien und Emblemata, oft auch durch ihre Inschrift zur Reflexion über die Flüchtigkeit des Lebens und die Vergänglichkeit alles Irdischen auf. Sie spiegeln so die Welterfahrung vieler damaliger Zeitgenossen wieder.

Nicht zuletzt wegen seines großen Bestands an Grufthäusern zählt der Nikolaifriedhof zu den herausragenden Friedhofsdenkmalen. Sie wurden vom frühen 17. bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts errichtet. Neben prächtigen Grabmalen sind in einigen Grufthäusern noch die dekorativen Ausmalungen der Erbauungszeit erhalten.

gebuchte Führungen durch die Grufthäuser:

auf Anfrage
Preis: 4,-€/Person

gebuchte Führungen auf dem Nikolaifriedhof:

auf Anfrage
Preis: 4,-€/Person

Anfrage

Öffnungszeiten im Überblick

Jakob-Böhme-Grab auf dem Nikolaifriedhof


Jakob Böhme (1575 – 1624), der Görlitzer Schuhmacher, aber vor allem Theosoph und Mystiker, gehört zu den berühmtesten Bürgern unserer Stadt.

1575 / Jakob Böhme wurde in Alt-Seidenberg (heute Stary Zawidów, PL) als viertes von fünf Kindern eines relativ wohlhabenden Bauern geboren.

1599 / Nach der Erlernung des Schusterhandwerks, Wander- und Gesellen-jahren, wird Böhme in diesem Jahr Meister und Bürger von Görlitz. Er heiratet Katharina Kuntzschmann, die 19jährige Tochter eines Görlitzer Fleischermeisters, kauft ein Haus vor dem Neißetor (heute ul. I. Daszynskiego in Zgorzelec) und mietet eine Schuhbank auf dem Untermarkt. In den folgenden Jahren werden dem Paar vier Söhne geboren.

1610 / Nachdem Böhme bereits 1608 sein erstes Haus wieder verkauft hatte, kaufte er nun sein zweites Haus direkt an der Brücke und am Ortsausgang der Stadt und damit für sein Handwerk verkehrsgünstiger gelegen. Das Haus wird wahrscheinlich schon im 30jährigen Krieg zerstört. Das letzte Haus auf dem Grundstück wird 1905 im Zuge der Baumaßnahmen für die neue Altstadtbrücke abgerissen.

1612 / Bis hierhin führte Böhme ein unauffälliges Leben. Doch nun schrieb er die "Aurora", sein bekanntestes Werk. Sein Handwerk tritt bei dieser Arbeit allmählich in den Hintergrund, bis er es ganz aufgibt und seine Schuhbank verkauft. Die Schrift findet durch Förderer schnell Verbreitung. Auf Betreiben des Görlitzer Oberpastors Gregor Richter wird eine Untersuchung gegen Böhme angestrengt. Der Stadtrat unter Bartholomäus Scultetus verwarnt Böhme aber lediglich, verhängt ein Schreibverbot und konfisziert das Original der "Morgenröte". In den folgenden Jahren veröffentlichte Böhme dann auch keine Schriften, entwickelte aber seine theosophischen Gedanken durch das Studium paracelsischer und alchimistischer Bücher und im Verkehr mit Gleichgesinnten weiter. Er traf sich mit Ärzten, Humanisten und interessierten Adligen. Um die Familie zu ernähren, betrieben Böhme und seine Frau einen Garnhandel, der mit vielen Reisen verbunden war.

1618 / Böhme beginnt auf Drängen seiner Freunde wieder zu schreiben. Der Ausbruch des 30jährigen Krieges hatte den Fernhandel ohnehin zum Erliegen gebracht und Böhmes Handelstätigkeit eingeschränkt. Unter dem Eindruck des Krieges will Böhme sich ab jetzt auschließlich philosophisch betätigen. Er sieht die alten kirchlichen Verhältnisse zugrunde gehen und stellt sich die Erweckung der Christenheit durch eine neue große Reformation zum Ziel. Dazu versucht er eine Gemeinde Gleichgesinnter zu schaffen, schreibt Buch um Buch und gerät in immer stärkere wirtschaftliche Abhängigkeit von seinen Gönnern.

1624 / Nach dem Erscheinen einer gedruckten Schrift von Böhme kommt es erneut zur Auseinandersetzung mit Gregor Richter. Böhme stirbt am 16. November in Görlitz. Er wird auf dem Nikolaifriedhof beigesetzt. Der Diakon muss vom Rat gezwungen werden, die Grabrede zu halten. Das Grabkreuz wird bereits nach wenigen Tagen geschändet. Katharina überlebt ihren Mann nur um ein Jahr.

Öffnungszeiten


Heiliges Grab

März bis September:
täglich 9 bis 17 Uhr

Oktober bis Februar:
So 11 bis 16 Uhr
Mo - Sa 10 bis 16 Uhr

letzter Einlass:
jeweils 15 Minuten
vor Ende der Öffnungszeit

Nikolaikirche

April bis Oktober:
täglich 10 bis 17 Uhr

März und November:
Do - So 12 - 16 Uhr

Dezember bis Februar:
geschlossen,
Ausnahmen nach Vereinbarung

letzter Einlass:
jeweils 15 Minuten
vor Ende der Öffnungszeit

Nikolaifriedhof

April bis Oktober:
6:30 bis 21 Uhr

November bis März:
6:30 bis 18 Uhr

Allerheiligen,
Allerseelen, Totensonntag:

6:30 Uhr bis 20 Uhr

Veranstaltungen


Andachten/Gottesdienste:

Ausstellungen:

Vorträge/ Sonderführungen:

Eintrittspreise


Heiliges Grab

Eintritt:
3,-€ pro Person

Eintritt mit Führung:
5,-€ pro Person

Kombikarten

Kombikarte,
Eintritt Heiliges Grab
und Eintritt Nikolaikirche:

4,50 € pro Person

Kombikarte,
Eintritt mit Führung
Heiliges Grab
und Eintritt Nikolaikirche:

6,-€ pro Person

Kindern bis zur Höhe von 1,26 m (Höhe Grabzugang) berechnen wir keinen Eintritt.


Führungszeiten


Heiliges Grab

bis 28. Februar 2018:
Montag bis Sonnabend,
11 und 15 Uhr
Sonn- und Feiertage,
11:30 und 15 Uhr

ab März 2018:
täglich, 10 und 15 Uhr

Führung bei Voranmeldung
auch außerhalb
der vorgenannten Zeiten möglich!

Nikolaikirche

Nur bei Voranmeldung,
auch außerhalb
der Öffnungszeiten möglich!

Nikolaifriedhof

Nur bei Voranmeldung,
auch außerhalb
der Öffnungszeiten möglich!

Adressen


Impressum


Ihre Anfragen senden Sie bitte per Email oder Fax an uns oder melden sich telefonisch bei uns.

Bürozeit: Mo bis Fr 9:00-11:00 Uhr und nach Vereinbarung.

Evangelische Kulturstiftung Görlitz
Heilige-Grab-Str. 79/80
02828 Görlitz
Telefon: 03581 - 31 58 64 
Fax: 03581 - 31 58 65
Mail: buero@EvKulturstiftungGR.de
Web: www.EvKulturstiftungGR.de


Die Ev. Kulturstiftung Görlitz ist eine Stiftung des privaten Rechts. Sie wird vertreten durch den Vorstand; dieser wiederum durch die Vorsitzende Margrit Kempgen. Inhaltlich verantwortlich nach § 5 Telemediengesetz (TMG) und § 55 Staatsvertrag über Rundfunk und Telemedien (RStV):

Evangelische Kulturstiftung Görlitz (EKS)
Janet Conrad
Heilige-Grab-Str. 79/80
02828 Görlitz

Urheber der Fotos: EKS


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